Urlaub im Grünen: Bad Waldsee gehört zu den beliebtesten Zielen der Reisemobilisten

Freiheit wünschen sich dieses Jahr viele Menschen. Kein Wunder, dass das Reisen mit dem Reisemobil und Campingbus in diesem Sommer boomt. Bad Waldsee ist so ein Ziel, das man im Süden Deutschlands gerne mobil besucht. Im Stadtsee kann man schwimmen und Tretboot fahren und ein Museum gibt Einblick in das mobile Reisen von einst und wagt einen Blick ins Reisen von morgen.

Beliebter Reisemobilstellplatz Bad Waldsee
Mobile Reisende schätzen den zu den beliebtesten Plätzen Deutschlands gehörenden Reisemobilstellplatz in Bad Waldsee. Die Leser der Fachzeitschrift Promobil wählten den im grünen gelegenen Stellplatz dieses Jahr auf Platz 3 in der Kategorie B für bis zu 50 Wohnmobile. Die Stadt mit ihrer hübschen, verkehrsberuhigten Innenstadt und einem Badesee mit Freibad liegt im Herzen Oberschwabens. Ruhige Wege führen zu Fuß oder mit dem Bike in die Natur, vorbei an Kirchen und Kapellen.

Für 39 Reisemobile ist der erst vor kurzem modernisierte Stellplatz ausgerichtet. Seine Lage ist ideal: direkt am Waldrand mit Kletterpark und Tiergehege, gegenüber der Waldsee-Therme. Man kann direkt in die Wald- und Wanderwege einsteigen. In die Altstadt sind es nur wenige Gehminuten. Zur Erfrischung lädt hier lädt der Stadtsee mit Freibad zum Schwimmen und Tretboot fahren ein. Maximal 30 Tage pro Jahr können Gäste hier ihren Urlaub verbringen. Das ist gut so, denn der Platz im Herzen Oberschwabens ist begehrt. Die großen Stellplätze verfügen über einen eigenen Stromanschluss. Neben einer Ver- und Entsorgungsstation ist ein Müll- und Wertstoffbehälter vorhanden. Diesen Sommer kam für die Gäste das kostenlose WLAN dazu. Acht Euro sind pro Nacht und Fahrzeug zu bezahlen. Zwei Euro beträgt die Kurtaxe pro Person und Tag mit dazugehöriger Gästekarte. Dafür können die Gäste etwa kostenlos den City-Bus nutzen, vergünstigt baden in der Waldsee-Therme (Saunalandschaft ist coronabedingt noch geschlossen) oder ermäßigt die Museen besuchen. Die Anmeldung erfolgt dieses Jahr coronabedingt in der Tourist-Info im Haus am Stadtsee. Ganzjährig geöffnet.

Museum mit einer kleinen Weltreise im Caravan und Reisemobil
Wer Lust auf eine kleine Weltreise hat, taucht in die Geschichte des Wohnmobil- und Campingurlaubs ein und besucht das Erwin Hymer Museum. Diese moderne Ausstellung gibt Einblick in die Welt des mobilen Reisens – vom Bully in Indien bis zum selbstgebauten Campingauto in der ehemaligen DDR. Die Fahrzeuge sind wunderbar in Szene gesetzt, um ein Bild der Reisewege und der Technik zu vermitteln. Aktuell sind zahlreiche knuffige Klein- und Kleinstwagen ins Museum eingezogen: etwa ein Goggoroller oder ein Hanomag „Kommissbrot“ und ein BMW Dixi 3/15 aus den „Goldenen 20ern“. Für Kids gibt es Technikbereiche und auf die Frage „Wie reisen wir morgen?“ geht das Panorama der Zukunft ein. Das Museum ist von Erwin Hymer als Stiftung ins Leben gerufen worden zur Förderung der Kunst und Kultur, insbesondere die Förderung von Kulturgütern im technischen Bereich. Das Erwin Hymer Museum hat täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

WEITERE INFOS: 
Tourist-Info Bad Waldsee, 88339 Bad Waldsee, www.bad-waldsee.de

Zu Bad Waldsee
Die über 20.000 Einwohner zählende Stadt Bad Waldsee liegt eingebettet zwischen zwei Seen etwa 40 Kilometer nördlich des Bodensees im Herzen Oberschwabens. Das Urlaubsdomizil ist prädikatisierter Kneippkurort "Premium-Class" und Moorheilbad und bietet in der Waldsee-Therme ein großes Vitalangebot. Die vom Mittelalter geprägte Altstadt mit ihren barocken und gotischen Sehenswürdigkeiten lädt zum Kulturbummel während des ganzen Jahres ein. Spannend zu erleben sind die vielen Museen bis zum Spätzlemuseum im historischen Vötschenturm. Golfer schlagen gerne im fürstlichen Waldsee Golf-Resort mit 45 Löchern ab. 


Bad Waldsee / Lauingen, 23. Juli 2020

PRESSEKONTAKT
HEISS PUBLIC RELATIONS, Susanne Heiss
Albertus Magnus/Siedlungsring 63 | D-89415 Lauingen/Donau
Telefon: +49 9072 9227 -50
www.heiss-pr.de

ZUM PRESS ROOM

Download Bild: Ruhig gelegener Stellplatz für Reisemobile. Foto: Achim Mende

Zum PDF der Meldung 


Drucken