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Kurzurlaub am „Fränkischen Toten Meer“: Zwischen Salzsee und Bayerns größtem denkmalgeschützten Kurpark

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Eine Reise ans Meer kann auch weg von der Küste ins Binnenland führen. Mitten in Franken nämlich liegt das „Fränkische Tote Meer“. Und während es jetzt in ganz Bayern winterlich kalt ist, lockt hier eine Art von Strandfeeling. Rund um den See laden Strandkörbe zum Verweilen ein. Der ganzjährig beheizte Salzsee misst 750 Quadratmeter, ist 30 Grad warm und hat eine ähnliche Solekonzentration wie das Tote Meer. Gesund ist es zudem: Die hier geförderte Sole lindert Erkrankungen der Atemwege sowie Haut- und Gelenkprobleme. In den Thermalwasserbecken steht etwa Qi Gong im Wasser als gelenkschonende Anwendung auf dem Programm. Und die Saunalandschaft lockt nicht nur mit dem bäuerlich gestalteten Brechelbad und der Zirbensauna. Wer Schnee sucht findet ihn etwa in der Schneesauna. Der schnelle Temperaturwechsel soll das Immunsystem stärken und das Gefäßsystem der Haut trainieren.

Erholungssuchende, die während der staden Zeit bis ins neue Jahr hinein die vitalisierende Wirkung von Salz und Sole genießen möchten, gönnen sich „Zeit für Zwei“ mit einem Tag in der Franken-Therme inklusive Massagen und zu zweit ein karibisches Erlebnisbad und ein Rasulbad (249 Euro für zwei Personen). Das Hotel Pyramide und das neue Vital-Hotel bieten für jene Gäste, die länger bleiben wollen, direkten Thermenzugang im Bademantel.

Der angrenzende Kurpark lädt auf geräumten Spazierwegen zum Bummeln ein – Bayerns größter denkmalgeschützter Kurpark mit 26 Hektar Raum für Sport und Freizeit. Angefangen hat alles mit einer ersten „Lindenallee“, die wahrscheinlich 1730 nach markgräflichem Vorbild angelegt wurde. Heute gehören in diese Aleenanlage eine Kneippinsel mit Gradierwerk und Wassertretbecken, ein Irrgarten, ein Labyrinth, ein Tiergehege, ein Naturerlebnispfad sowie ein Bewegungspark und Minigolfplatz.

Als „fränkisches Urviech“ gilt übrigens der mit einem Gütesiegel versehene Aischgründer Karpfen, der besonders in der Weihnachtszeit und an Silvester bei den Franken auf den Tisch kommt. Ihn gibt es jetzt fangfrisch in den Monaten mit „r“ – noch bis April lohnt sich also ein Besuch in den Restaurants der Stadt Bad Windsheim.

Weitere Infos:
Über die A7 von Norden und Süden kommend ist man nach nur 15 Minuten im mittelfränkischen Bad Windsheim angelangt. Von Dortmund sind es rund 400 Kilometer, von Frankfurt 200 Kilometer und von Nürnberg rund 60 Kilometer.   
Kur-, Kongress- und Touristik-GmbH Bad Windsheim, Tel. +49 9841 6689700, www.bad-windsheim.de und www.franken-therme.net.    
 

Bad Windsheim / Lauingen, 12. Dezember 2017

PRESSEKONTAKT:
Susanne Heiss, Heiss Public Relations
Telefon +49 9072 9227-50 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.heiss-pr.de
Albertus Magnus - Siedlungsring 63 | D-89415 Lauingen 
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Download Bild: Die Kuppel des Salzsees im fränkischen Bad Windsheim
Foto: Heckel / Franken-Therme

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