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St. Anna-Quelle in Bad Windsheim legte den Ursprung: Rekordergebnisse in der Franken-Therme

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Beide schöpfen aus derselben Quelle: Die Franken-Therme und Franken Brunnen. Sie nutzen das Heilwasser der Bad Windsheimer St. Anna-Quelle – das eine Unternehmen für außen in der Therme, das andere für ihr neues St-Anna-Wasser in der Flasche. Eine Synergie, die passt und jetzt intensiviert werden soll. Gesundes St. Anna-Wasser gibt es daher auch für die Gäste der Therme. Und das sind nicht wenige. Das vergangene Jahr 2017 weist nach dem Jubiläumsjahr 2016 zum 10-jährigen Bestehen das zweitbeste Ergebnis vor. 442.849 Besucher waren in der mittelfränkischen Therme, die über vier Bereiche verfügt: Thermal-Badelandschaft, ein teilweise überdachter Salzsee, Saunalandschaft und SPA. Die 440.000-Marke wurde erstmals im Jahr 2012 mit 442.284 Gästen geknackt.

Hubert Seewald, Geschäftsführer der Kur-, Kongress- und Touristik GmbH, sagt, „dass für ein Rekordjahr alle Faktoren rundum stimmen und ineinander spielen müssen. Ohne eine ständige Qualitätskontrolle und Erweiterung des Angebots geht das nicht.“ So sollen im Herbst 2018 die Maßnahmen rund um den Ausbau des Hoch-Sole-Bereichs beginnen.

Die St. Anna-Quelle liegt direkt im Kurpark von Bad Windsheim. Sie wurde 1891 entdeckt und nach der Frau des Besitzers benannt. Sie ist eine von vier Quellen unter der Stadt, denen die Gesundheitsdomäne ihren guten Ruf zu verdanken hat. Das Quellwasser kann am Eingang der Therme, noch mit Eisen versetzt, getrunken werden. Danach baden die Gäste im Heilwasser, das den Salzsee speist. Er hat eine Solekonzentration fast wie das Tote Meer. Und Durstige trinken das Heilwasser aus der Flasche. Franken Brunnen will im Heilwasser-Markt expandieren. Beide Unternehmen arbeiten schon mehrere Jahre zusammen. Jetzt prangt auf den Etiketten der neuen St. Anna-Heilwasser-Flaschen auch der Verweis auf den größten denkmalgeschützten Kurpark Bayerns.

Das St. Anna-Wasser ist auch als Arzneimittel zur Anregung der Verdauungsfunktion zugelassen. Diese Wirkung erzielt es aufgrund seiner individuellen Zusammensetzung von Mineralstoffen und Spurenelementen, die sich durch die spezifischen Gesteinsschichten im Erdreich ergibt. Zur Behandlung des Verdauungsapparates werden – sofern vom Arzt nicht anders verordnet – Trinkportionen von 0,2 bis 0,3 Liter St. Anna Heilwasser vor jeder Hauptmahlzeit empfohlen. Bei urologischen Beschwerden sollten mindestens 1,5 Liter über den Tag verteilt getrunken werden.

Vier Quellen sprudeln aus der Tiefe
Das historische Bad Windsheim hat das Prädikat „Bad“ seinen Quellen zu verdanken. Aus vier, bis zu 1.250 Meter tief reichenden Quellen sprudelt das salzhaltige Thermalwasser. Wo sich vor rund 250 Millionen Jahren ein kilometerweites Binnenmeer ausweitete, liegt heute die Windsheimer Bucht. Zurück geblieben in 200 Meter Tiefe ist ein rund zwölf Meter dicker Salzstock.

Die Franken-Therme (www.franken-therme.net) bietet Raum zum Entspannen (nicht für Kinder unter sechs Jahren) und hat täglich von 9 bis 22 Uhr geöffnet. Sauna und Wellnessbereich öffnen um 10 Uhr. Der Eintritt in die Bade- und Sauna-Landschaft inklusive Salzsee kostet 24 Euro für den ganzen Tag. Das große SPA-Angebot reicht bis zu Klangmassagen. In der Sauna lockt auch eine außergewöhnliche Schneesauna.

Weitere Infos:
Über die A7 von Norden und Süden kommend ist man nach nur 15 Minuten im mittelfränkischen Bad Windsheim angelangt. Von Dortmund sind es rund 400 Kilometer, von Frankfurt 200 Kilometer und von Nürnberg rund 60 Kilometer.   
Kur-, Kongress- und Touristik-GmbH Bad Windsheim, Tel. +49 9841 6689700, www.bad-windsheim.de und www.franken-therme.net.    
 

Bad Windsheim / Lauingen, 20. März 2018

PRESSEKONTAKT:
Susanne Heiss, Heiss Public Relations
Telefon +49 9072 9227-50 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.heiss-pr.de
Albertus Magnus - Siedlungsring 63 | D-89415 Lauingen 
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Download Bild: Die Kuppel des Salzsees im fränkischen Bad Windsheim
Foto: Heckel / Franken-Therme

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