Pressemeldungen

Bad Stebens gesunde Seite: Herausragend im Bereich der Schmerztherapie

Hauptkategorie: ROOT

Es ist der besondere Heilmittel-Mix von Naturmoor, Radon und Kohlensäure, der Bad Steben in Westeuropa einzigartig macht. Allein drei Quellen liefern mit ihren Mineralien und Spurenelementen pure Gesundheit. Mit dem so seltenen Dreiklang natürlicher Heilmittel nimmt das Bayerische Staatsbad im Norden Frankens eine klare Sonderstellung unter den Heilbädern ein: Das seltene Radon, ein radioaktives Gas, wirkt schmerzlindernd. Die Kohlensäure der Wiesenquelle bewirkt die Senkung des Blutdrucks. Und das Naturmoor wirkt durchblutungsfördernd. Die Kliniken, Ärzte und Therapeuten setzen verstärkt auf ganzheitliche Behandlungskonzepte und nutzen Bad Stebens heilende Stärken, die mit hochwirksamen Massage- und Entspannungstherapien kombiniert werden. Linderung finden Gäste vor allem bei rheumatischen Beschwerden, degenerativen Erkrankungen der Gelenke und der Wirbelsäule, Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, Herz- und Gefäßkrankheiten, nervösen Erschöpfungszuständen und Frauenleiden. 

Unter Leitung des renommierten Bad Stebener Facharztes Dr. Gerhart Klein, der seit 30 Jahren zum Thema Radon forscht, wurden in den letzten Jahren vier fachlich anerkannte Studien durch den Kurortforschungsverein durchgeführt. Die Radonstudien belegen eindrucksvoll, dass die Bad Stebener Heilmittelkombination eine beachtliche Wirkung zeigt – Schmerzlinderung sogar mit Langzeit-Effekt bei Rheuma, Arthrose und Fibromyalgie. Das Baden im Wasser sowie das Trinken und Einatmen befördert das strahlende Gas in den Körper und stimuliert so Stoffwechsel und Nervensystem. Die freigesetzten Endorphine lindern laut den Studien die Schmerzen bei rheumatischen Beschwerden. Schon neun Radonbäder können helfen.

Medizinische Kompetenz seit 185 Jahren
Seine hohe medizinische und therapeutische Kompetenz hat sich das über 185 Jahre alte Staatsbad über Jahrhunderte erworben. Bereits 1690 erschien das erste wissenschaftliche Werk über die Stebener Heilquellen. 1827 setzte der Arzt Dr. Ludwig Kunstmann erstmals Naturmoor als natürliches Heilmittel ein. Für sein bewährtes und erfolgreiches Präventionskonzept darf das Bayerische Staatsbad neben anderen Auszeichnungen das Prädikat „Vorbildliche Gesundheitsförderung am Kurort“ führen.

Das moderne Gesundheitszentrum, das der Therme Bad Steben angeschlossen ist, ist ein perfekter Ort der Gesundheit. Die gezielten Anwendungen von der klassischen Massage über Kurbehandlungen bis hin zu neuen und alternativen Therapien wie Shiatsu und Osteopathie, Akupunktur und Akupressur haben höchstes Qualitätsniveau und werden – größtenteils auf Rezept – im angenehmen Wohlfühl-Ambiente verabreicht. Auch die örtlichen Kliniken genießen einen ausgezeichneten Ruf – vom Rehabilitationszentrum Bad Steben bis zum Osteoporosezentrum Oberfranken. Eine Fachklinik für psychosomatische Krankheiten ist die Klinik am Park mit modernen Behandlungsmethoden und interdisziplinären Teams.

Der Kurpark ist denkmalgeschützt – ein „must have“ in jedem Kurort
Etwa um 1780 wurde Steben ein Badeort. Westlich des Dorfkerns lagen die Mineralquellen auf einer Viehweide mit etlichen Eisenerzgrube, die stillgelegt wurden. Später in der Romantik wollten die Menschen gerne spazieren – oder besser gesagt promenieren. So wurde zunächst eine Allee zwischen Ort und Säuerlingsbrunnen angelegt. 1834 kaufte das damalige Königreich Bayern die Heilquellen und Steben wurde zum Staatsbad. Der königliche Hofarchitekt Leo von Klenze errichtete das Badehaus. Drumherum entstand 1940 der Kurgarten als englische Anlage. Heute gibt es einen Unteren, Oberen und Neuen Kurpark mit Energie- und Kraftplätze sowie einem schönen Aussichtspunkt. Der neun Kilometer lange Geologisch-Bergbaukundliche Erlebnispfad führt durch den Kurpark bis ins Höllental.

Weitere Infos:  
Tourist-Information Bad Steben | Markt Bad Steben | www.bad-steben.de

Zu Bad Steben:
Das traditionsreiche bayerische Staatsbad ist mit rund 350.000 Gästeübernachtungen im Jahr und seiner hübschen Bäderarchitektur rund um den Kurpark ein beliebtes Ziel für gesundheitsbewusste Gäste. Die Lage inmitten des Naturparks Frankenwald direkt am „Grünen Band“ bietet aber auch zahlreiche Rad- und Wanderwege – der „Humboldtweg“ folgt beispielsweise den Spuren des berühmten Forschers Alexander von Humboldt. Modern zeigt sich die Therme Bad Steben und die Spielbank.

Bad Steben/Lauingen, 28. September 2018 

PRESSEKONTAKT
Heiss Public Relations, Susanne Heiss
Albertus Magnus -Siedlung 63 | D-89415 Lauingen/Donau
Tel. +49 9072 9227 -50 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | www.heiss-pr.de
 
 
 
Zur Abmeldung aus dem Presseverteiler verweisen wir auf unsere Datenschutzbestimmungen gemäß DSGVO. Abmeldungen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Facebook