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Denkmalgeschützter Kurpark in Bad Steben: Winterspaziergang inmitten bayerischer Bäderarchitektur

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Ein Spaziergang in der kalten Jahreszeit ist gesund, will aber auch geplant sein. Ein Kurpark kann dafür eine gute Wahl sein. Herrlich im Frankenwald gelegen lockt Bad Stebens grüne Seite mit einem denkmalgeschützten Kurpark und geräumten Winterwanderwegen. Auf das 17. Jahrhundert geht die Entwicklung von Kurpark-Anlagen zurück. Sie sind heute Rückzugsräume für seltene Tier- und Pflanzenarten.

Urlauber in Bad Steben können auf zahlreichen Wegen den Kurpark erobern – auch im Winter auf geräumten Wegen. Der Park steht seit 2010 unter Denkmalschutz und lockt direkt vom Hotel weg in die Natur. Der mit großem Aufwand gepflegte Garten entführt seine Besucher in die „gute alte Zeit“ – auch den Freunden des Biedermeiers, die als Verein diese Epoche am Leben halten, kann man hier begegnen. Seine 40 Hektar große Fläche präsentiert sich wie ein Gartendenkmal und ist aufgeteilt in einen Unteren, Oberen und einen Neuen Kurpark mit Energie- und Kraftplätzen sowie einem schönen Aussichtspunkt. Da das Klima rau ist im Frankenwald setzte man für die Gestaltung auf heimische Gehölze wie Eschen, Bergulmen, Rotbuche, Lärche und Bergahorn. Im südlichen Teil liegen die Wiesen- und Tempelquelle in teils klassischen Jugendstilgebäuden, der romantische Rosengarten sowie der Klenzebau, der 1837 von Leo von Klenze als Badehaus errichtet wurde. Er war der Hofbaumeister von König Ludwig I von Bayern. Auch der neun Kilometer lange Geologisch-Bergbaukundliche Erlebnispfad führt quer durch den Kurpark bis ins Höllental. Er spiegelt die mehr als 1000-jährige Geschichte des Bergbaus in und rund um den Kurort. Verbunden ist der Bad Stebener Kurpark über den Grenzer Weg mit dem berühmten Rennsteig, der durch drei Naturschutzgebiete führt.

Begonnen hat die Bedeutung des Ortes etwa um 1780 als Steben ein Badeort wurde. Westlich des Dorfkerns lagen die Mineralquellen auf einer Viehweide mit etlichen Eisenerzgruben, die aber aufgrund des kohlesauren Gases aufgegeben wurden. In den Folgejahren gingen mit der Romantik die Menschen auch gerne spazieren – oder besser gesagt sie promenierten. Zunächst wurde eine Allee angelegt zwischen Ort und Säuerlingsbrunnen. 1834 kaufte das damalige Königreich Bayern die Heilquellen und Steben wurde zum Staatsbad. Als englische Anlage wurde der Kurgarten ums Kurhaus zunächst bezeichnet.

Weitere Infos:  
Tourist-Information Bad Steben | Markt Bad Steben | www.bad-steben.de

Zu Bad Steben:
Das traditionsreiche bayerische Staatsbad ist mit rund 350.000 Gästeübernachtungen im Jahr und seiner hübschen Bäderarchitektur rund um den Kurpark ein beliebtes Ziel für gesundheitsbewusste Gäste. Die Lage inmitten des Naturparks Frankenwald direkt am „Grünen Band“ bietet aber auch zahlreiche Rad- und Wanderwege – der „Humboldtweg“ folgt beispielsweise den Spuren des berühmten Forschers Alexander von Humboldt. Modern zeigt sich die Therme Bad Steben und die Spielbank.

Bad Steben/Lauingen, 30. November 2018

 
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