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Waldbaden mit dem Ranger: Eine Naturbegegnung im Steigerwald | Ein japanischer Trend erreicht Bad Windsheim

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Bad Windsheim bietet in Kooperation mit dem Naturpark Steigerwald ab August Urlaubern und Einheimischen ein neues, trendiges Naturerlebnis an: Waldbaden. Die Teilnahme soll vertraut machen mit der Natur und dabei Körper und Geist Gutes tun. Drei Ranger, die seit diesem Frühjahr für den Naturschutz und eine naturbetonte Erholung im Steigerwald zuständig sind, machen dieses Angebot im mittelfränkischen Bad Windsheim möglich. Alexandra Kellner ist eine von ihnen. Sie führt die „Badenden“ bei diesem zweistündigen Erlebnis an Plätze, „wo man nur Natur hört“, sagt sie. Zum Auftakt gibt es pro Monat einen Termin, die ersten sind der 30. August, 27. September und 25. Oktober. Die Teilnahme ist kostenfrei. Nächstes Jahr soll das Angebot ausgebaut werden.

Die Idee zum Waldbaden für Bad Windsheim hatten Bürgermeister Bernhard Kisch und Kurdirektor Mike Bernasco. „Wald haben wir“, sagt Bernasco und fädelte die Zusammenarbeit mit dem Naturpark Steigerwald ein. „Die Lage der Stadt zwischen Weinhängen und dem Steigerwald ist ideal, um die Ruhe im Wald genießen zu können.“ Mittel- und langfristig will die Kur-, Kongress- und Touristik-GmbH Bad Windsheim das Freizeit- und Ausflugsangebot als Ergänzung zur Franken-Therme mit ihrem Salzsee weiter ausbauen.

Waldbaden kommt aus Japan und wird dort als „Shinrin-Yoku“ bezeichnet, was wörtlich übersetzt „Baden in der Waldluft“ heißt. Zu dieser Art des Badens wird allerdings keine Badehose benötigt, lediglich bequeme Freizeitkleidung. Studien zeigen, dass sowohl das Immunsystem als auch die geistige Gesundheit durch die Fülle an verschiedenen Reizen im Wald stimuliert und gestärkt werden können – passend zum Gesundheitsangebt der Stadt Bad Windsheim.

Weitere Infos: Kur-, Kongress- und Touristik-GmbH Bad Windsheim,
Tel. +49 98 41/ 66 89 700, www.bad-windsheim.de
   

ZU BAD WINDSHEIM
Fachwerkhäuser, Kirchen und ein schmuckes Rathaus – das mittelfränkische Bad Windsheim mit über 12.000 Einwohnern verfügt über ein großes Angebot an Thermal- und Heilwasserquellen und Sole. Viele der 1760 Gästebetten stehen i privat geführten Hotels zur Verfügung. Als Hinterlassenschaft der einst freien Reichsstadt zieren heute sehenswerte Bauten die Altstadt. Das Fränkische Freilandmuseum spiegelt 700 Jahre Geschichte – ein Tagesausflug führt vorbei an Handwerkerhäusern, einstigen Schulen und Rathäusern. In der modernen Franken-Therme liegt auch der 750 Quadratmeter große Salzsee mit einer Solekonzentration fast wie im Toten Meer. Das Klima ist zwischen den beiden Naturparks Steigerwald und Frankenhöhe ganzjährig äußerst mild.

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Bild Waldbaden 1: Gruppe im Wald beim Waldbaden
Bild Waldbaden 2: Ruhe am Baum gibt es beim Waldbaden in Bad Windsheim 
Fotos: S. Heiss 

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Bad Windsheim / Lauingen, 24. Juli 2019

PRESSEKONTAKT:
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