Bad Steben

Bad Steben

Fernab des Lärms liegt das Bayerische Staatsbad Bad Steben. Eingebettet im Naturpark Frankenwald im nördlichen Bayern lädt der Kurort zum Outdoorspaß auf zahlreichen Wander- und Radwegen oder zu einer Floßtour auf der Wilden Rodach ein.
Wahre Naturschätze haben aus der Gemeinde, die 1810 zu Bayern kam, einen bedeutenden Kurort gemacht. Der Heimittelmix aus Naturmoor, Radon und Kohlensäure ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal innerhalb der Bäderlandschaft. Schon seit 1827 wird Moor als natürliches Heilmittel eingesetzt. Fünf Jahre später wird aus Steben das vierte Bayerische Staatsbad und darf bald mit einem Kurhaus und einem großen Kurpark glänzen. Kein geringerer als der königliche Hofarchitekt Leo von Klenze errichtete das bis heute imposante Gebäude. 2004 eröffnete die neue Therme. Auch die Spielbank Bad Steben ist ein architektonisches Meisterwerk, entworfen von dem namhaften Architekten Meinhard von Gerkan.

  • Dank des gesunden Dreiklangs ist ein ganzheitliches Behandlungskonzept entstanden für Menschen mit degenerativen Erkrankungen der Wirbelsäule und Gelenke, mit Herz- und Gefäßkrankheiten, nervösen Erschöpfungszuständen und ganz bedeutend für Menschen mit Rheuma.
  • Radonbäder können Schmerzen lindern: Dr. Gerhart Klein, führt als Vorsitzender des örtlichen Kurortforschungsvereins dazu Studien durch. Besonders bei der Behandlung von Rheuma und Fibromyalgie ist Bad Steben Vorreiter.
  • Einzigartig ist die Bäderarchitektur des Staatsbads dank Leo von Klenze und Meinhard von Gerkan.
  • Fünf Rundwege mit jeweils 14 bis 26 Kilometer bilden zusammen das Bad Stebener Bike-Netz.
  • Der Naturpark Frankenwald liegt zwischen dem Thüringer Wald und dem Fichtelgebirge. Rund 3500 Kilometer markierte Wanderwege führen auf den Spuren von Flößern und Schustern durch die Region. Tief in die 1000-jährige Geschichte des Bergbaus im Frankenwald tauchen die Wanderer auf mehreren erlebnisreichen Themen-Wanderwegen ein. So zum Beispiel folgt der „Humboldtweg“ den Spuren des berühmten Forschers Alexander von Humboldt.
  • Feucht-fröhliche Ausflüge versprechen die Floßfahrten auf der Wilden Rodach. 
  • Dächer und Hausfassaden schimmern mit blauschwarzem Schiefer. Lotharheil heißt der Stollen und ist noch heute ein Ort filigranster Handwerkskunst.